Morde, Vertreibungen und Sklavenarbeit

Revolverhelden vertreiben Familien von ihrem Land, Menschenrechtsaktivisten werden ermordet, Zuckerrohrschneider arbeiten wie Sklaven auf den Plantagen: Der soeben erschienene Jahresbericht der Landlosenpastorale zeigt ein düsteres Bild Brasiliens.

Kein Grund zu feiern
Seit mittlerweile 25 Jahren gibt die brasilianische Landlosenpastorale CPT (Comissao Pastoral da Terra) Berichte über die sozialen Konflikte in den ländlichen Regionen Brasiliens heraus. Darin werden alle Konflikte um Land, Wasser und Arbeitsrechte dokumentiert.

Zu feiern gibt es anlässlich dieser 25. Ausgabe aber nichts, betont Antonio Canuto von der Landlosenpastorale: Die Gesamtzahl der Konflikte ist 2009 wieder leicht angestiegen. Schuld daran ist, laut CPT, die aggressive Ausbreitung des Agrobusiness.

den ganzen Text gibts auf oe1.ORF.at

 

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